AirPlay in Hosentaschenformat: die JBL Soundfly

News vom 30.04.2013, um 21:42 Uhr

JBL Soundfly
© JBL

Klein, smart und handlich – das sind die markantesten Merkmale von Geräten aus dem Hause JBL und die Apple-Streaming Station JBL Soundfly macht in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Trotz der kleinen Abmessungen verspricht der Hersteller einen vollen Sound, den man überall im Haus genießen können soll.

Rein in die Steckdose und losgehört

Die Apple-Streaming Station JBL Soundfly ist nicht nur durch die kompakte Bauweise recht flexibel. Das Gerät kann man sofort nach Anschluss an einen Apple iPod oder iPhone in Betrieb nehmen und die Bedienung ist eher simpel gestaltet. Daher lässt sich das Exemplar schon fast intuitiv bedienen und stellt selbst ungeübte Nutzer nicht vor allzu große Hürden. Die besondere Raffinesse an der JBL Soundfly ist jedoch die Art und Weise der Installation im Raum selbst. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Docking Stationen dieser Art, die man in der Regel auf einem Regal, Wandboard oder auf einer Kommoder platziert, wird die Soundfly von JBL nicht unbedingt im Sichtbereich der Nutzer angebracht. Direkt an die Steckdose wird das Gerät nämlich angebracht und spendet seinen Klang somit aus einer ungewohnten und ebenso unscheinbaren Position. Damit man zur Musikwiedergabe schließlich keine langen Kabel für eine komfortable Verbindung zwischen JBL Soundfly und iPhone oder iPod benötigt, wird bei diesem Modell auf Bluetooth beziehungsweise AirPlay zurück gegriffen. In Folge dessen wird die Musik vom Quellmedium gestreamt und über die JBL Soundfly wiedergeben, ohne dass man das jeweilige Gerät von Apple in unmittelbarer Nähe der Streaming-Station befinden muss. Das macht natürlich auch die Regelung der Lautstärke und die Steuerung der Wiedergabe einfacher, da man das Apple-Gerät in der Hand halten und von einem Nebenraum oder von der Couch aus zum nächsten Titel springen kann.

Akustische Rückmeldung erleichtert Bedienung

Da die JBL Soundfly sich in der Regel recht weit unten an der Wand befindet, würde sich eine Anzeige über den jeweiligen Betriebsstatus nicht als besonders praktisch erweisen. Vielmehr hat sich der Hersteller zu einer anderen und wesentlich vorteilhafteren Variante entschieden. Akustische Signale in Form von Sprachausgaben informieren den Nutzer über den Status des Geräts wie zum Beispiel die momentane Verbindung zu einem Wiedergabegerät. Eine Alternative mit Bluetooth-Technologie ist ebenfalls vorhanden und kommt damit all jenen Nutzern zu Gute, die nicht über ein Apple-Endgerät verfügen.